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Die Dokumente aus verschiedensten elektronischen Quellen werden patienten- und fallorientiert gespeichert – entsprechend der jeweiligen Themengebiete und Ordnungskriterien. Die Bereiche der Präsentation und Akquisition von Dokumenten müssen getrennt betrachtet werden. Darstellung der Dokumente in jedem Browser Die Präsentation und Bereitstellung von Dokumenten erfolgt in patienten- oder fallorientierter Form über den ixserv Web Client. Diese in HTML entwickelte Benutzeroberfläche benötigt lediglich einen aktuellen Web-Browser zur Darstellung ihrer Inhalte. Das Inhaltsverzeichnis kann vom Text- in den Leuchtkasten-Modus umgeschaltet werden. Dort werden kleine Vorschaubilder präsentiert, unabhängig vom Dokumentenformat. Durch einen Mausklick kann der Anwender entweder auf ein großes Vorschaubild oder auf das Zielformat des Dokuments zugreifen. Das normale Inhaltsverzeichnis ist listenbasiert und bietet dem Anwender mehr Informationen zu den gespeicherten Dokumenten. Dazu gehört auch der berechtigungsabhängige Zugriff auf Vorgängerversionen eines Dokuments. Berechtigungsabhängiger Zugriff Die Präsentation der von ixserv verwalteten Dokumente erfolgt in der Regel mit dem frei verfügbaren Adobe Acrobat Reader (PDF-Format). Bei Dokumenten in anderen Formaten (z.B. TIFF) werden entsprechende Viewer an den Arbeitsplätzen benötigt. Diese sind häufig Bestandteil des Betriebssystems. Abhängig von der Dokumentenart können für die Anwender verschiedenste Berechtigungen eingerichtet werden. Typisch sind die Berechtigungen zur Änderung und Löschung, bzw. zum Zugriff auf das Originaldokument. Selbstverständlich ist pro Dokumententyp festlegbar, welche Berechtigungen überhaupt vergeben werden können. Flexibler Dokumentenimport Dokumente entstehen an vielen Stellen eines Krankenhauses. Deshalb muss ein System wie ixserv eine erhebliche Flexibilität beim Dokumentenimport mitbringen. Dies umfasst sowohl den Weg als auch die Formate des Imports. |
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Nur wenige Krankenhäuser haben bisher Arztbriefe und sonstige Office-Dokumente über ihr Krankenhausinformationssystem erstellt. Daher sind diese Dokumente häufig mangelhaft strukturiert auf Datei-Servern abgelegt. ixserv verfügt über einen regelbasierten Import für Dokumente. Dieser Import extrahiert Indexinformationen aus Dateiattributen wie z.B. den Dateinamen. Alle Dokumente, die ixserv über diese Attribute einem Patienten zuordnen kann, werden importiert und im Archiv gespeichert. Lassen sich Dokumente nicht eindeutig zuordnen, so können sie durch einen Administrator über eine spezielle Applikation indiziert und dem Patienten zugewiesen werden.
Import über Web-Client oder Verzeichnis In der Routine unterstützt ixserv zwei verschiedene Wege des Dokumentenimports. Dokumente können direkt über den Web-Client importiert werden. In diesem Fall wählt der Anwender eine Datei aus und ordnet sie einem Patienten zu. Damit Fehlzuordnungen ausgeschlossen werden, wandelt ixserv das importierte Dokument sofort in ein Vorschaubild. Mit diesem Vorschaubild muss der Anwender den Import bestätigen. Zudem kann der Import über ein vom Anwender freigegebenes Verzeichnis erfolgen. Auch hier muss jedes importierte Dokument einzeln vom Anwender bestätigt werden.
Schnittstellen – natürlich HL7 Alle Dokumente aus anderen Applikationen können per HL7 an ixserv kommuniziert werden. ixserv sorgt dann für die eindeutige Zuordnung und Indizierung des Dokuments.
Arztbriefschreibung und Berichterstellung ohne Makros, Unterstützung des digitalen Diktats ixserv verfügt über eine leistungsfähige Arztbriefschreibung und Berichterstellung. Zur Anwendung kommt dabei das Dokumentenformat RTF, weil es zum einen plattformunabhängig und zum anderen sehr virensicher ist. Die Arztbriefschreibung ist vollständig webbasiert. Sie steht im Netzwerk an allen Arbeitsplätzen zur Verfügung, an denen eine Textverarbeitung installiert ist. Durch die Generierung der Dokumente auf dem Server werden keine Makros der Textverarbeitung benötigt. Dokumentenvorlagen können bequem mit MS-Word erstellt und auf dem Server hinterlegt werden. Die in ixserv verfügbaren Patienten-, Fall- und Diagnoseinformationen sind in die Dokumente integrierbar. Über das Berechtigungssystem wird gesteuert, wer welches Dokument erstellen und freigeben darf. |
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